stylt Altes neu!

Leichtes Gepäck

16. Februar 2016 angela 6 Comments

Für mich ein schwieriges und zugleich wunderschönes Thema.
Ich liebe Minimalismus! Mein Traum wäre ein Tiny House und verreisen mit nur einem Rucksack (max. 10 kg).

Immer wenn ich davon träume, kommen komische Gefühle auf und ich denke „Boah bist Du ambivalent“.

Ich kann keinen Flohmarkt verlassen, ohne etwas mitgenommen zu haben. Ich sammle von der Klopapierrolle über Konserven allen Krempel, denn irgendwann findet sich die Zeit es durch die myFlea Wertschöpfungskette zu schleusen, um etwas Neues daraus entstehen zu lassen!

Und dann das Thema Urlaub! Der Koffer ist immer bickebacke voll. Diese 4 Rollen Dinger machen es einem aber heutzutage echt leicht, viel mit sich rumzuschleppen.

Zumindest kann ich stolz von mir behaupten, kaum etwas von meinem Ballast, besteht aus dem Konsum neuer Dinge. Fast alles, was ich besitze hat eine schöne Lebensgeschichte hinter sich.

Bei mir heißt es nicht „leichtes“, sondern liebevoll „altes“ Gepäck.

Ich beneide Euch alle, die das mit dem leichten Gepäck hinbekommen! Ich berichte, wenn ich es jemals schaffe in mein Tiny House (mit Container nebenan) zu ziehen.

Ein riesiges Dankeschön an www.reiseum.de für die Inspiration zu diesem Beitrag und die Idee zu dieser tollen Blogparade.

Dieser ist übrigens zu haben!

Dieser ist übrigens zu haben! Ihr seht ich nähere mich dem Minimalismus!

#Blogparade

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Comments

  1. Ani
    9. März 2016 - 9:17

    Hey 🙂

    Ich habe im Sommer 2014 angefangen, den Minimalismus stückweise einzuführen. Das ist ein Prozess, der ein wenig braucht. Zuerst kamen die wirklich unwichtigen Dinge weg wie verstaubte DVD’s, diverse Deko & Co.
    Sobald es ans Eingemachte geht, wird es schon schwieriger: Esstisch? Man kann auch auf dem Boden sitzen und essen. Bett? Eine gute Schlafcouch geht auch. Ein eingestaubter Billig-Korbsessel? Ebay-Kleinanzeigen.

    Mittlerweile bin ich bei einem Tagesbett von IKEA in welchem sich auf 3 Schubladen die wirklich wichtigen Dinge verteilen, angelangt plus 3 kleine Kommoden für Kleidung. 2-3 Kisten stehen noch herum und wollen ausgemistet werden, doch das wird im anstehenden Urlaub erledigt.

    Auf Flohmärkte gehe ich auch ab und zu nochmal, aber ich habe mir angewöhnt, schöne Dinge einfach „nur“ schön zu finden und evtl. ein tolles Foto in authentischer Umgebung zu machen. Das staubt nicht ein und bleibt immer schön 🙂

    Alles Gute dir und viel Erfolg beim Minimalismus. Ich werde beim Kofferpacken für meine Reise an dich denken 🙂
    LG
    Ani

    PS.: auf meinem Blog habe ich auch schon den ein oder anderen Eintrag dazu verfasst. Vielleicht magst du mal vorbei schauen und einen Kommentar da lassen.
    http://www.a-83.de/blog

    • angela
      9. März 2016 - 10:58

      Hallo Ani,

      danke für die motivierenden Worte. In einigen Bereichen werde ich Minimalismus sicherlich auch schaffen, aber meiner Leidenschaft „Altes neu zu stylen“ widerspricht das leider.
      Aber ich finde das Upcycling und der Minimalimus verstehen sich ganz gut. Alle baut darauf auf, achtsam umzugehen und sehr bewußt zu konsumieren.

      Vielleicht hast Du ja Lust Dich an meiner Blogparade Upcycling: Schrott oder Schatz zu beteiligen und das Thema aus der Warte des Minimalismusses zu betrachten?
      Würde mich sehr freuen.
      Ich schau mir auf jeden Fall intensiv Deinen Blog an. Freu mich drauf!

      Sonnige Grüße Angela

  2. Holger
    13. April 2016 - 10:40

    Ich wundere mich immer wieder, was die Leute so Alles mit in den Urlaub schleppen. Fängt für mich schon bei der Auswahl des Koffers an. Ein Weichschalenkoffer hat schon mal einen Gewichtsvorteil gegenüber anderen. Gewicht, das ich für mich nutzen kann. Und dieses Argument wird immer mehr zum tragen kommen, erst recht bei den Billigfliegern. Gewicht ist Geld. Und da kommt bei mir der Minimalismus durch. Ein Koffer reicht für mich und meine Frau. Das spart dann auch mein Geld

  3. RalfOss
    23. August 2016 - 20:43

    Das meiste was man mitschleppt braucht man doch eh nicht. Leichtes Gepäck ist für mich ne Reisekrankenversicherung, Paß, Kreditkarte, Zahnbürste und sein Tablet um den eigenen Blog zu füttern. Vielleicht noch einmal Wäsche zum wechseln

    • angela
      30. August 2016 - 18:35

      Lieber Ralf, Du hast komplett recht! Ich arbeite noch dran, mit jeder Reise werden die Klamotten weniger 🙂

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